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Ski- und Snowboardlager der Sekundarschulen Dürnten und Bubikon in Ftan

(18. bis 23. Febuar 2018)

Sonntag, 18.2.18: Der erste Lagertag

Wir versammelten uns um 7:00 Uhr Morgens beim Gemeindeparkplatz in Dürnten, um gemeinsam die Car-Reise nach Ftan anzutreten. Die Fahrt dauerte ca. 5h, die schnell vorbei ging, weil sich alle so gefreut haben. Als wir endlich ankamen, mussten wir zuerst das ganze Gepäck und die Schneeausrüstungen ausladen, bevor wir auf die Piste konnten. Doch dies war sehr schnell geschafft, so dass wir schnell auf die Piste konnten. Wir verbrachten den Nachmittag in den zugeteilten Gruppen auf den Skiern oder den Snowboards. Leider war die Sicht überhaupt nicht gut, da es sehr neblig war und man nichts gesehen hatte.


Manche waren nach dem 1. Tag schon völlig am Ende, doch wir hatten ja noch eine ganze Woche vor uns. Nach dem Ski fahren gab es schon ganz bald Abendessen, nämlich Schnitzel mit Kroketten, was sehr köstlich schmeckte. Zuvor gab es noch ein sehr vielfältiges Salatbuffet.

Am Abend war ein Spieleabend, um sich besser kennenzulernen. Während die einen sich beim Twister verrenkten, schrien die anderen beim UNO um die Wette. Am Ende war der Spieleabend ein voller Erfolg.

Zum Dessert gab es ein Coupe Dänemark für jeden, welcher sehr lecker war. Um 23:00 Uhr musste jeder im Zimmer sein, um 23:30 Uhr war Nachtruhe.

Montag, 19.2.18: Sonne wohin das Auge reicht


Um 7:30 Uhr wurden wir aus den Betten gescheucht, da es um 9:30 Uhr bereits auf die Piste ging. Zum Frühstück gab es neben Brot, Nutella und Marmelade auch verschiedene Arten von Müesli, sowie Kaffee, Kakao und Orangensaft. Dies war ein sehr ausgewogenes Frühstück. Bis um 12:00 Uhr machten wir die Pisten unsicher, danach ging es in den Lunchraum, um unseren selber gemachten Mittagssnack zu geniessen. Nach der einstündigen Mittagspause ging es wieder auf den nächsten Lift, um erneut 3 Stunden zu fahren.


Nach dem aufregenden Tag nahmen viele eine heisse Dusche, um wieder ein wenig zu entspannen, denn nach dem Abendessen ging es mit einem Sicherheitsquiz weiter, wo Fragen wie „Darf man selbstständig die Rega anrufen?“ oder „Wie teuer war das Lager insgesamt?“ kamen. Einige der Fragen waren einfach zu beantworten, andere jedoch benötigten eine längere Nachdenkzeit.

Eine Teilnehmerin hatte Geburtstag und durfte sich ein zweites Quiz aussuchen, das Thema lautete ‚Geografie’.

Nach dem Dessert ging es wieder ins Bett, und nur kurze Zeit später war wieder Nachtruhe. Alles in allem war das ein gelungener Tag.

 

Dienstag, 20.2.18: Tag 2 auf der Piste


Die Leiter weckten uns um 7:30 Uhr, da es um 8:00 Uhr Frühstück gab. Das Frühstück war jeden Tag gleich. Nachdem jeder seinen Lunch gepackt hatte, ging es um 9:30 Uhr auf die Piste. Die Sicht war wunderbar und die Pisten sensationell. Nach dem Mittagessen ging es weiter bis um 16:00 Uhr. Manche waren froh, wenn sie endlich nach Hause konnten, andere wiederum wollten noch Stunden weiter fahren. Zum Abendessen gab es Rahmgeschnetzeltes mit Pastetlis, sowie das ausgewogene Salatbuffet.


Am Abend konnte man sich zwischen einem Film schauen und Sport machen entscheiden. Die Mehrheit ging in die Turnhalle, um Fussball zu spielen. Die anderen schauten den Film „We’re the Millers“, welcher sehr lustig war.

Nach dem Dessert ging es zügig ins Bett.

Mittwoch, 21.2.18: Tag der Erholung


Auf den Mittwoch freuten sich die meisten, da man ausschlafen konnte. Ausserdem gab es noch einen Brunch mit Speck, Rührei oder Spiegelei sowie Rösti. Auch durfte man in gewählten Gruppen zwischen drei und fünf Personen fahren. Einige Gruppen verbrachten jedoch den ganzen Tag im Restaurant, wo sich eine Gruppe sogar einen Tisch reserviert hat. Die Sicht war anfangs nicht gut, man sah maximal 5 Meter weit. Jedoch wurde sie im Verlauf des Tages viel besser. Es kam sogar teils der blaue Himmel hervor.


Wir mussten schon relativ früh die Piste verlassen, denn am Abend ging es in ein Restaurant im Skigebiet zum Fondue essen. Und danach war eines der Highlights: Nachtschlitteln.

Bevor es jedoch ins Restaurant ging, machten wir einige Aufwärmspiele, denn es war eisig kalt in den Bergen. Manche hatten Fondue nicht gern und haben schon auf der Anmeldung sich Älplermakkaroni bestellt. Jedoch fanden alle das Essen deliziös.

Ausgerüstet mit Helm und Taschenlampe schnappten sich alle einen Schlitten und kurze Zeit später ging es schon los. Zum Glück gab es bei abhängen Holzwände, damit man nicht von der Piste kam. Einige jedoch verstanden einige diese „Botschaft“ nicht und fuhren mit hoher Geschwindigkeit hinein. Jemand hat sogar seinen Schlitten verloren und musste diesem hinterher rennen.

Nach diesem rasanten Erlebnis waren viele froh, nicht verletzt zu sein, denn manche hatte es ein wenig ernster erwischt. Trotzdem war es ein lustiger und abwechslungsreicher Abend, den man so schnell nicht vergisst.

Donnerstag, 22.2.18: Tag des grossen Rennens


Wie gewohnt gab es um 8:00 Uhr Frühstück. Es war sehr unruhig am Tisch, denn heute stand das Ski, -Snowboardrennen statt. Einige freuten sich, andere wiederum waren nicht so glücklich, dass es ein Rennen geben wird. Nichts destotrotz ging es auf die Piste, um sich einzufahren. Nach dem Mittagessen wurde jedem eine Nummer zugeteilt und die ersten 25 konnten an den Start. Jeder musste zwei Mal die Rennstrecke bewältigen und manche wollten gar einen 3. Lauf machen, weil sie entweder Lust hatten oder beim vorherigen Lauf gestürzt sind.


Die anderen, die fertig waren mit ihren zwei Läufen konnten wieder in mind. 3er Gruppen fahren, bis um 15:45 Uhr. Danach ging es wieder runter zum Haus.

Zum Abendessen gab es Bratwurst mit Kartoffelstock und brauner Sauce. Zuvor natürlich das bekannte Salatbuffet.

Am Abend gab es einen Spieleabend in Gruppen. Es gab verschiedene Aufgaben, die gelöst werden musste, wie z.B. Stadt-Land-Fluss oder Pantomime-Challenge.

Nach der Schokoladencreme mit Birnen war bald schon die Nachtruhe eingetreten.

Freitag, 23.2.18: Hausputz und Rückreise

Freitag war Tag der Abreise. Viele haben am Vorabend schon gepackt, die letzten Sachen wurden jedoch noch vor dem Frühstück in die Taschen gestopft.

Man musste das gesamte Lagerhaus auf Hochglanz bringen und mussten dies gerade nach dem Frühstück erledigen.

Wenn man seine Aufgaben erledigt hatte, durfte man wieder in eigenen Gruppen auf die Piste. Trotz des wunderschönen Wetters sassen einige im Restaurant, assen Spare Rips oder tranken die heisse Schokolade.

Die Carfahrt ging wieder über den Julierpass zurück nach Dürnten, und viele freuten sich wieder auf das Zuhause.

 

Das war eine superschöne Woche!!!

Tamara Hess (AB3) und Olivia Gritzan (A3)