Bericht zum Input «Wie lernt mein Gehirn?»
Im Rahmen eines Inputs von Ingrid Pfenninger, SHP und Lerncoach bei uns an der Sekundarschule Nauen, haben die Schüler:innen des 1. Jahrgangs während einer Doppelstunde unser Gehirn genauer unter die Lupe genommen. Dabei ging es nicht nur um biologische Grundlagen. Im Zentrum stand vielmehr die Frage, was wir mit unserem Gehirn alles leisten können und wie es uns gelingt, Informationen nachhaltig zu speichern, also erfolgreich zu lernen.
Den Einstieg bildeten ausgewählte Gegenstände, mit denen das Vorwissen der Schüler:innen aktiviert wurde. Mit einer Ananas wurde das ungefähre Gewicht des Gehirns veranschaulicht, mit Slime dessen Konsistenz und mit einem Rennauto, wie schnell Informationen in unserem Gehirn weitergeleitet werden.
Eine wichtige Erkenntnis für die Schüler:innen war die Bedeutung des Wiederholens von Lernstoff: Um sich etwas wirklich merken zu können, sollte man es mehrmals wiederholen, im Normalfall etwa fünfmal, damit das Gehirn die Informationen nachhaltig speichert. Passend dazu wiederholten die Schüler:innen auch den Umgang mit KI und dem Programm Fobizz, über welches die Doppelstunde lief.
Auch multimodales Lernen durften die Schüler:innen ausprobieren: Beim Rennen und Lernen draussen auf der Laufbahn, beim Stehen auf einem Bein, beim Balancieren sowie beim Erstellen von Fotos als Lernhilfe wurde Lernen mit Bewegung und visueller Unterstützung verknüpft. Ausserdem notierten die Schüler:innen auf SoS-Kärtchen einen Lerntrick, den sie in den nächsten drei Wochen ausprobieren möchten. Vielleicht entdeckt dabei die eine oder der andere Schüler:in eine neue, passende Lernstrategie für sich!
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KI-Nachmittag Jahrgang 1
Seit den Winterferien integrierten wir Künstliche Intelligenz (KI) offiziell in unseren Unterricht. Die Jugendlichen arbeiteten in vorbereiteten digitalen Lernräumen mit von Lehrpersonen programmierten KI-Assistenten, die sie als Lernhilfe bei verschiedenen Aufgaben unterstützten.
Da der Umgang mit KI für viele Schülerinnen und Schüler noch neu war, führten wir am 27. Februar einen thematischen KI-Nachmittag durch. Dabei setzten sich die Jugendlichen intensiv mit dem verantwortungsvollen und lernförderlichen Einsatz von KI auseinander. Im Zentrum standen das Formulieren klarer Prompts, der kritische Umgang mit KI-Antworten sowie kreative Einsatzmöglichkeiten beim Lernen.
Die Arbeit erfolgte in speziell vorbereiteten, geschützten Arbeitsräumen auf der Plattform fobizz. Ziel des Nachmittags war es, den Schülerinnen und Schülern einen reflektierten, verantwortungsbewussten und kompetenten Umgang mit Künstlicher Intelligenz zu vermitteln.
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Krimalprävention und Verkehrsinstruktion
Während einer Woche nahmen die vier Klassen der 1. Sek an zwei Workshops bei der Kantonspolizei Zürich teil. Dabei wurden unterschiedliche, für Jugendliche relevante Themen im Bereich der Sicherheit behandelt.
Im ersten Workshop setzten sich die Klassen vertieft mit den Gefahren im Strassenverkehr auseinander. Anhand von konkreten Beispielen wurde das richtige Verhalten im Alltag besprochen, um kritischen Verkehrssituationen aus dem Weg zu gehen.
In einer zweiten Lektion stand das Thema «Kriminalprävention» im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler erhielten Einblicke in verschiedene Formen von Kriminalität, lernten mögliche Risiken kennen und erfuhren, wie sie sich selbst schützen und verantwortungsvoll handeln können. Der Fokus lag dabei auf dem Thema «Mobbing» und seinen möglichen Folgen.
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Vorbereitung Theaterbesuch
Diese Woche nahmen die Klassen aus dem JgT 1 an einem Theaterworkshop des Theaters Kanton Zürich zum Buch „Bilder deiner grossen Liebe“ von Wolfgang Herrndorf teil.
Zu Beginn wurden Auflockerungsübungen gemacht und die Schülerinnen und Schüler bewegten sich in verschiedenen Geschwindigkeiten durch den Raum.
Danach wurden in Gesprächen Themen wie Liebe, Klinikaufenthalt und psychische Gesundheit aufgegriffen und diskutiert.
In vielen Improvisationstheater-Spielen wurde ausprobiert, gelacht und mutig gespielt.
Anschliessend spielten die Klassen wichtige Szenen aus dem Buch nach und setzten diese kreativ um.
Dabei konnten eigene Ideen eingebracht und unterschiedliche Rollen ausprobiert werden.
Besonders schön war zu beobachten, wie engagiert und konzentriert gearbeitet wurde.
Der Workshop stärkte die Zusammenarbeit und den Klassenzusammenhalt sichtbar.
Gleichzeitig bot er einen lebendigen Zugang zur Lektüre.
Ein Dank geht an das Theater Kanton Zürich für den abwechslungsreichen und gelungenen Workshop.
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ZVV-Trophy und Schoggiherzenverkauf
Am Freitag, 14. November 2025, nahm unser Jahrgang an der ZVV-Trophy des Zürcher Verkehrsverbundes teil. In Gruppen reisten die Schülerinnen und Schüler mit Bahn, Bus, Tram und Schiff durch den Kanton und stellten ihr Wissen rund um den öffentlichen Verkehr unter Beweis.
Am Nachmittag verkauften sie in Rapperswil Schoggiherzen für einen guten Zweck. Ein Teil des Erlöses floss in die Klassenkasse, der Rest unterstützte die Dargebotene Hand, die Menschen in seelischer Not Hilfe bietet.
Ein lehrreicher Tag mit vielen Eindrücken – und dem schönen Gefühl, gemeinsam etwas Sinnvolles bewirkt zu haben.
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Zukunftstag 2025
Am 13. November fand der Nationale Zukunftstag statt. Unsere Schüler*innen nutzten die Gelegenheit, einen Einblick in die Arbeitswelt zu gewinnen und Berufe kennenzulernen, die sie interessieren. Viele besuchten dabei eine Person aus ihrem Umfeld und erhielten spannende Eindrücke aus verschiedenen Berufsfeldern.
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Naturschutzeinsatz der Klassen BC1a und BC1b
Die Klassen BC1a und BC1b haben die Anlage des Nauenweihers und den angrenzenden Umschwung unter fachlicher Anleitung und Betreuung von Fachpersonen der Stiftung "Wirtschaft und Ökologie" aufgewertet. Ergänzt durch theoretische Inputs haben die Klassen in Kleingruppen verschiedene Arbeiten ausgeführt.
Die Jugendlichen haben die Ufervegetation selektiv gemäht und das Schnittgut zusammengetragen, um es für die Abfuhr zu deponieren. Die Klassen haben wuchernde Arten wie Brombeeren und Kratzbeeren gejätet. Zudem haben die Jugendlichen die Wildhecken und Feldgehölze auf dem Areal gepflegt.
Als weiteren Beitrag zur ökologischen Aufwertung haben die Klassen Kleinstrukturen aus starken Ästen angelegt, die Kleinsäugetieren, Amphibien und Reptilien als Unterschlupf dienen.
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Partnermorgen / Herbstwanderung
Am Freitag, 3. Oktober 2025, erlebten die Erstklässlerinnen und Erstklässler einen abwechslungsreichen und lehrreichen Projekttag.
Der Vormittag stand ganz im Zeichen von Sicherheit und Zusammenarbeit. In vier Lektionen erhielten die Schülerinnen und Schüler spannende und altersgerechte Informationen von Fachpersonen der Feuerwehr, der Polizei, der Schulsozialarbeit (SSA) sowie der Jugendarbeit (Mojuga). Die Kinder konnten Fragen stellen, erfuhren Wissenswertes für ihren Alltag und wurden für wichtige Themen wie Sicherheit im Verkehr, Brandschutz oder gegenseitige Unterstützung sensibilisiert.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Schulhaus wartete am Nachmittag ein zweiter Höhepunkt: eine Herbstwanderung. Mit dem Bus fuhr der Jahrgang nach Schönau und machte sich von dort auf den Weg zurück zum Schulhaus. Die gemütliche Wanderung bot Gelegenheit, unterwegs miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Freundschaften zu knüpfen und die Klassengemeinschaft zu stärken.
So wurde der Projekttag für die Kinder nicht nur lehrreich, sondern auch zu einem schönen Gemeinschaftserlebnis, das den Zusammenhalt innerhalb des Jahrgangs förderte.
Der 1. Schultag
Die Jugendlichen haben sich um 8:20 Uhr vor dem Singsaal getroffen. Nach einer kurzen Vorstellung der Fach- und Klassenlehrpersonen wurden Gruppen gemacht. In den Gruppen haben die Jugendlichen das Nauenareal in Form eines OLs erkundet. Danach haben die Schüler*innen den Sprung in die Sek gemacht. Ab 10:30 Uhr haben den Jugendlichen in den Klassenzimmer das Material und diverse Informationen erhalten.
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