Montag, 14.9.2026
Anreise Wanderung
Um 7:30 Uhr trafen sich alle Wandrerinnen und Wanderer am Bahnhof Rüti mit ihrem Gepäck. Wir stiegen um 7:54 in den Zug in Richtung Rapperswil. In Rapperswil angekommen stiegen wir in den nächsten Zug Richtung Wattwil. In Wattwil nahmen wir den letzten Zug auf unserer Reise in Richtung Nesslau. Am Bahnhof wartete schon ein Postauto auf uns, welches uns nach Wildhaus Dorf beförderte. Angekommen in Wildhaus Dorf mussten wir noch ca. 5 Minuten zu unseren Lagerhäusern laufen. Nach einem kurzen Rundgang durften wir unsere Zimmer bestaunen und das Gepäck ausräumen. Wir trafen uns nach ca. 1 Stunde und assen genüsslich unseren Lunch. Als alle ihr Mittagessen verzerrt haben, machten wir uns bereit und Frau Kuttruff erklärte allen die Kuhweidregeln. Alle Wandrerinnen und Wanderer hatten sehr viel Energie und freuten sich aus der Aussicht. Wir liefen die abwechslungsreichen Wanderwege hinauf. Es gab immer wieder Fotohalts, um atemberaubende Bilder zu schiessen. Als wir den steilen Aufstieg geschafft haben, konnten wir eine traumhafte Aussicht geniessen. Unten angekommen warteten die Fahrradfahrerinen und Fahrradfahrer schon freudig auf uns. Wir durften frei spielen, bis das Abendessen bereit war. Nach genüsslichen Älpermagronen durften wir draussen spielen und uns austoben. Um 22:00 war der Spass vorbei und wir mussten unsere Handys abgeben und uns in unsere Zimmer zurückziehen.
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Dienstag, 15.9.2026
Spielturnier
Am Dienstag wurden wir von den Lehrpersonen um 7:00 geweckt. Dann gab es um 7:30 ein leckeres Frühstück.
Um 8:45 Uhr trafen sich alle Schüler und Schülerinnen umgezogen in Sportbekleidung beim Volleyballfeld. Dann teilten die Lehrpersonen uns in zehn Gruppen auf und gaben uns den Spielplan. Wir rannten los, um so schnell wie möglich loszulegen. Es gab acht Disziplinen: Fussball, Volleyball, Boccia, Ping Pong, Beachtennis, Wikinger Schach, Federball und kreative Ideen.
Beim Fussball war es sehr rutschig und nass, daher fielen viele hin. Während dem Volleyballspielen passierte ein kleiner Unfall. Kevin bekam einen Schuss von Jaylen an den Kopf.
Die Schüler und Schülerinnen fanden Volleyball und Fussball am besten. Es hat sehr viel Spass gemacht. Es war ein aufregender Morgen. Das Wetter war sehr schön man kann mit T-Shirt und Shorts herumlaufen. Die Aussicht war sehr schön.
Bei Kreative Ideen haben sehr viele Schüler und Schülerinnen Stadt Land Fluss gespielt.
Ein kurzes Feedback von Schüler und Schülerinnen:
Frida: „Es hatte grossartige Spielideen.“
Jamie: „Es macht sehr viel Spass.“
Meret und Hermela: „Es macht Spass, aber wird schnell langweilig. Es ist positiv, dass es keine Rangliste gibt.“
Loris: „Es ist schade, dass es nicht alle erst nehmen.“
Dienstag, 15.9.2026
Nachmittag
Am Dienstag Nachmittag sind alle Klassen ins Zwingli Haus. Alle Kassen gingen hintereinander in Zwingli Haus.
Angekommen hatten uns zwei Männer begrüsst. Die zwei Männer teilten sich auf und machten zwei Gruppen. Der eine Mann ging ins Zimmer, wo sie damals geschlafen und gelebt haben. Der andere Mann erzählte über die Geschichte und den Stammbaum. Ich fand es spannend, dass wir nicht nur in der Schule über Zwingli gelernt, sondern auch das Zwingli Haus besichtigt haben und auch mehr erfahren haben. Der Zwingli Mann hat erzählt, dass die Familie von Zwingli eine sehr wohlhabende Familie im 14. Jahrhundert gewesen ist. Deswegen hatte man auch die Verzierung im Holz gesehen. Alle Bibeln und ein paar Möbel bekamen sie vom Landesmuseum. Zwingli hatte eine sehr grosse Familie. Er hatte 11 Geschwister aber sie haben haben alle nicht gleichzeitig dort gewohnt. In der Küche hatte es einen Tisch und er hatte wie eine kleine Einbuchtung, um das Essen reinzugeben und daraus zu essen. Im Haus selber hat es fast keine Lichter, weil es so wenig Fenster hatte. Zwingli war in Zürich bekannt. Und starb aber auch in Zürich
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Mittwoch, 16.9.2026
Postenlauf
Am Mittwoch machten alle Klassen verschiedene Aktivitäten. Es gab Bouldern, Minigolf, Berufliche Orientierung (BO) und Bähnlifahren. Unsere Klasse verpasste fast den Bus, deshalb mussten wir schneller laufen. Als wir bei der Bähnlistation ankamen, mussten wir noch 30 Minuten warten. Deshalb gingen wir in den Coop und kauften uns etwas zu essen. Als wir zurückkamen, mussten wir nur noch neun Minuten warten. Deshalb gingen wir schon ins Bähnli.
Als es losging und wir oben ankamen, mussten wir zu Fuss hinunterlaufen. Plötzlich begann es zu regnen und wir wurden alle nass. Als wir beim Schwendisee ankamen, hatte sich jemand verletzt und musste abgeholt werden.
Danach teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Eine Gruppe ging zum See und die andere zum Minigolf. Beim Minigolf angekommen, assen wir zuerst Mittag. Danach bildeten wir Zweier- oder Dreiergruppen. Es machte sehr viel Spass und wir bekamen viele Tipps, um besser zu werden. Die schwierigste Bahn war die Nummer acht, weil es sehr schwierig war, den Ball einzulochen.
Nachdem wir mit dem Minigolf fertig waren, liefen wir zurück ins Lagerhaus. Dort hatten wir zwölf Minuten Zeit, um uns fertig zu machen und ein Notizheft sowie einen Stift bereitzulegen. Nach den zwölf Minuten mussten wir im Esssaal sein. Drei Jungs kamen zu spät und mussten deshalb eine Bestrafung machen.
Im Esssaal machten wir Berufliche Orientierung. Dabei mussten wir aufschreiben, welchen Beruf wir später machen möchten und wie lange die Ausbildung dauert.
Danach gingen wir zum Bouldern. Bouldern ist Klettern ohne Seil. Es machte sehr viel Spass, aber am Schluss taten uns die Hände ziemlich weh. Wir machten es abwechslungsweise: Zuerst waren die Mädchen in der Kletterhalle und danach die Jungs. Während die Mädchen kletterten, spielten die Jungs Pingpong.
Es war ein abwechslungsreicher und lustiger Tag, auch wenn wir zwischendurch ziemlich nass wurden.
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Donnerstag, Wanderungen
Am Donnerstag machten wir im Klassenlager eine anstrengende, aber spannende Wanderung. Wir waren ungefähr 40 Schülerinnen und Schüler und insgesamt etwa sechs Stunden unterwegs. Die Wanderung war rund 16 Kilometer lang. Bei den Höhenmetern kamen wir ungefähr auf zweieinhalb Bachtel-Höhen. Das war für uns alle ziemlich anstrengend.
Wir starteten im Tal und wanderten von dort hinauf zum Käseruck. Der Weg führte oft steil bergauf, weshalb wir immer wieder Pausen machen mussten. Während der Wanderung war es wichtig, genug zu trinken und zu essen, damit wir genügend Energie hatten.
Obwohl die Wanderung ziemlich streng war, fand ich sie trotzdem cool und spannend. Es war schön, mit den anderen Schülerinnen und Schülern unterwegs zu sein und gemeinsam etwas zu erleben. Wir konnten miteinander reden, lachen und uns gegenseitig motivieren.
Als wir endlich oben angekommen waren, waren wir ziemlich müde, aber auch stolz, dass wir es geschafft hatten. Für den Rückweg mussten wir zum Glück nicht alles zu Fuss gehen. Wir konnten mit der Bergbahn wieder nach unten fahren.
Danach gingen wir noch zu einem Bergsee, wo wir baden konnten. Das Wasser war zwar ziemlich kalt, aber es machte trotzdem sehr viel Spass. Nach dem Baden gingen wir zurück ins Lagerhaus.
Insgesamt war es ein anstrengender, aber sehr schöner Tag mit vielen Erlebnissen. Ich werde mich gerne an diesen Tag im Klassenlager zurückerinnern.
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Der Jahrgang 2 zu Besuch im BIZ Uster
Der Jahrgang 2 besuchte das BIZ Uster und tauchte dabei einen Vormittag lang in die Welt der Berufswahl ein.
Zum Start erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über das Schweizer Bildungssystem und lernten die Unterschiede zwischen EBA- und EFZ-Ausbildungen kennen. Anschliessend ging es in die Infothek. An drei Posten beschäftigten sie sich mit ihren Stärken, Interessen und dem Schnuppern in der Berufswelt.
Alle waren fleissig am Erkunden verschiedener Berufe, sammelten Informationen und entdeckten dabei vielleicht schon die eine oder andere spannende Möglichkeit für die eigene Zukunft.
Besonders praktisch: Jeden Mittwochnachmittag können Jugendliche ohne Anmeldung in der Infothek des BIZ Uster vorbeikommen und sich beraten lassen.
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Der Jahrgang 2 unterwegs auf den Bachtel
Am Freitag, 28. August 2026, war der gesamte Jahrgang 2 unterwegs. Im Hinblick auf das bevorstehende Klassenlager stand eine gemeinsame Tour auf den Bachtel auf dem Programm.
Die Schülerinnen und Schüler machten sich entweder zu Fuss oder mit dem Velo auf den Weg. Dabei ging es nicht nur darum, den Bachtel zu erreichen, sondern auch darum, Erfahrungen für das Klassenlager zu sammeln. Längere Strecken zu bewältigen, das eigene Tempo einzuschätzen und mit dem Rucksack unterwegs zu sein, waren wichtige Bestandteile der Tour.
Die Wandergruppe ist wegen Windböen bei der Bachtelranch zurückgekehrt. Die Velofahrerinnen und Velofahrer fuhren gemeinsam auf den Bachtel und konnten dann selbstständig nach Hause runterfahren.
Die Tour war damit gleichzeitig eine gute Gelegenheit, als Jahrgang gemeinsam unterwegs zu sein und sich auf die Herausforderungen des kommenden Klassenlagers einzustimmen.
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Nachtwanderung 1. Sek
In der Nacht vom 5. auf den 6. Juli 2026 machten sich die Klassen A1a, A1b, BC1a und BC1b auf den Weg zu ihrer traditionellen Nachtwanderung. Der Treffpunkt war spätabends am Bahnhof Rüti, von wo aus die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrpersonen nach Einsiedeln reisten. Dort begann die rund 24 Kilometer lange Wanderung auf einem Abschnitt des Jakobswegs zurück zum Schulhaus Nauen.
Die Wanderung stellte für alle eine grosse Herausforderung dar. Während rund fünfeinhalb Stunden waren die Jugendlichen zu Fuss unterwegs und meisterten die lange Strecke mit viel Ausdauer, Teamgeist und gegenseitiger Unterstützung. Trotz der körperlichen Anstrengung blieb die Stimmung während der ganzen Nacht positiv. Unterwegs wurde gemeinsam gepicknickt, gelacht und immer wieder die besondere Atmosphäre der nächtlichen Landschaft genossen.
Das Wetter zeigte sich von seiner freundlichen Seite und sorgte für ideale Bedingungen. Besonders eindrücklich war der Sonnenaufgang, der die Mühen der vergangenen Stunden schnell vergessen liess und alle für ihren Einsatz belohnte.
Um 5.00 Uhr erreichten die ersten Gruppen Rüti. Von dort aus, konnten sich die Jugendlichen auf den Weg nach Hause machen. Müde, aber stolz auf ihre Leistung, konnten die Schülerinnen und Schüler auf ein unvergessliches Erlebnis zurückblicken. Die Nachtwanderung wird allen Beteiligten als sportliche Herausforderung und als besonderes Gemeinschaftserlebnis in bester Erinnerung bleiben.
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Ausflug des Jahrgang 1 ins Technorama und auf die Jagd nach Mister X
Am Freitag, 12. Juni 2026, unternahm der Jahrgang 1 einen spannenden und abwechslungsreichen Ausflug. Am Vormittag führte die Reise nach Winterthur ins Technorama, eines der grössten Science Center der Schweiz.
Während des Besuchs erkundeten die Jugendlichen die zahlreichen interaktiven Exponate und Experimente. Jede Schülerin und jeder Schüler wählte ein Exponat oder einen Versuch aus, den sie oder er genauer untersuchte. Die ausgewählten Experimente wurden skizziert und beschrieben, damit anschliessend in der Schule kurze Präsentationen darüber gehalten werden konnten. So erhielten alle einen vertieften Einblick in unterschiedliche naturwissenschaftliche und technische Phänomene.
Nach dem Mittagessen, das in der S-Bahn eingenommen wurde, ging es zurück nach Zürich. Dort wartete bereits der zweite Teil des Tages auf die Schülerinnen und Schüler: das beliebte Mister-X-Spiel im ZVV-Netz.
Der Jahrgang wurde in mehrere Gruppen aufgeteilt. Eine ausgeloste Gruppe übernahm die Rolle von Mister X und bewegte sich durch die Stadt Zürich. In regelmässigen Abständen veröffentlichte Mister X seinen Standort, sodass die anderen Gruppen die Verfolgung aufnehmen konnten. Ziel war es, Mister X möglichst schnell zu finden und mit einem Foto zu «fangen». Mit viel Teamgeist, strategischem Geschick und guter Orientierung machten sich die Gruppen auf die Jagd und erlebten einen aufregenden Nachmittag.
Der Ausflug bot eine gelungene Mischung aus Lernen, Entdecken und gemeinschaftlichen Erlebnissen. Die Schülerinnen und Schüler konnten nicht nur ihr Wissen erweitern, sondern auch ihre Teamfähigkeit und Kreativität unter Beweis stellen.
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Hate Speech und Cybermobbing
Im Rahmen dieses Medienkurses setzten sich die Schüler*innen intensiv mit den Themen Hate Speech und Cybermobbing auseinander. Ziel war es, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie Hassrede im Internet entsteht, welche Auswirkungen sie auf Betroffene hat und wie man sich aktiv dagegen schützen kann.
Die Schüler*innen lernten, Hate Speech von Cybermobbing zu unterscheiden und typische Erscheinungsformen im digitalen Alltag zu erkennen. Dabei wurde deutlich, dass Hass im Netz nicht nur einzelne Personen verletzt, sondern auch das gesellschaftliche Miteinander beeinflusst.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den verschiedenen Rollen im Zusammenhang mit Hassrede und Cybermobbing. Die Lernenden beschäftigten sich mit der Perspektive von Täterinnen, Betroffenen sowie Mitläuferinnen und reflektierten, welche Verantwortung jede Rolle mit sich bringt.
Anhand konkreter Beispiele diskutierten die Schüler*innen die emotionalen, sozialen und rechtlichen Konsequenzen von Hass im Internet. Zudem erhielten sie wichtige Informationen zu rechtlichen Grundlagen sowie zu Handlungsmöglichkeiten im Ernstfall.
Im Kurs wurden gemeinsam Strategien entwickelt, wie man sich selbst und andere schützen kann. Dazu gehörten Verhaltenstipps für Betroffene, Möglichkeiten zur Unterstützung von Opfern sowie ein verantwortungsvoller Umgang mit digitalen Medien und sozialen Netzwerken.
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Besuch Fussballspiel GCZ-Winterthur
Am Dienstag, 12. Mai, besuchte der gesamte 1. Jahrgang unserer Schule das Kantonsderby im Stadion Letzigrund zwischen dem Grasshopperclub Zürich und dem FC Winterthur. Die Atmosphäre im Stadion war beeindruckend: laut, bunt und voller Emotionen. Die Grasshoppers sind früh mit 0:2 in Rückstand geraten. Dann drehte die Mannschaft jedoch auf und bot eine spannende zweite Halbzeit. Schlussendlich siegten die Grasshoppers mit 3:2 und sicherte sich den Barrageplatz. Die Schülerinnen und Schüler fieberten begeistert mit und erlebten Fussball live auf höchstem Niveau. Der Ausflug verlief reibungslos, die Stimmung unter den Jugendlichen war durchweg positiv. Viele waren zum ersten Mal in einem grossen Stadion und zeigten sich begeistert. Auch organisatorisch war der Anlass ein voller Erfolg. Ein friedlicher, erlebnisreicher Nachmittag, der allen in guter Erinnerung bleiben wird. Ein grosses Dankeschön an alle Begleitpersonen.
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Kreatives Medien- und Informatikprojekt im Lernatelier
Im Lernatelier fand an den Nachmittagen vom 17. April und 8. Mai ein kreatives Gruppenprojekt statt, bei dem die Schülerinnen und Schüler zwischen einem Greenscreen- und einem Stop-Motion-Projekt wählen konnten. Nach einer gemeinsamen Einführungslektion, in der Grundlagen und Planung erarbeitet wurden, setzten die Jugendlichen ihre Ideen selbstständig um und arbeiteten in weiteren Lektionen innerhalb oder ausserhalb der Schule an ihren Projekten. Dabei übernahmen sie Verantwortung für die Organisation, erstellten eigenes Material und produzierten ein digitales Endprodukt.
Den Höhepunkt bildete die Präsentation im Singsaal, bei der die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeiten ihren Mitschülerinnen und Mitschülern vorstellten. Das Projekt förderte neben Informatikkenntnissen insbesondere Kreativität, Selbstständigkeit und eigenverantwortliches Arbeiten.
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1. Pflanzung Schulgarten
Am Nachmittag arbeitete die Klasse A1b im Schulgarten. Es war unsere erste Pflanzung in diesem Jahr, bei der wir gemeinsam verschiedene Gemüsesorten setzten, darunter Kohlrabi, Karotten, Kartoffeln, Randen, Radieschen und Salat.
Unter der Anleitung von zwei Gärtnerinnen der Ackerdemie lernten wir Schritt für Schritt, wie man die Pflanzen richtig einsetzt und worauf man beim Pflanzen besonders achten muss, damit sie gut wachsen können. Die Schülerinnen und Schüler zeigten dabei einen guten Einsatz und arbeiteten gemeinsam in kleinen Gruppen.
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Projekttage „Xund“ der 1. Sek
Auch in diesem Jahr führte die Sekundarschule Dürnten wieder die Projekttage „Xund“ durch. Im Zentrum stand für alle Erstklässler*innen das Thema Sucht und Prävention.
Ziel der Projekttage war es, den Jugendlichen einerseits fundiertes Wissen über Suchtmittel und deren Gefahren zu vermitteln. Andererseits wurde grosser Wert daraufgelegt, ihre persönlichen Kompetenzen zu stärken: Die Schüler*innen lernten, mit Gruppendruck umzugehen, ihr Selbstbewusstsein zu entwickeln und eigenständige Entscheidungen zu treffen.
Workshopmorgen „Dein Nein ist stark“
Am Montagmorgen fand in Zusammenarbeit mit der Polizei, der Mojuga (Jugendarbeit) sowie der Schulsozialarbeit ein gemeinsamer Workshopmorgen unter dem Motto „Dein Nein ist stark“ statt. Dabei wurden die Themenbereiche Sucht und Recht, Sucht und Verhalten sowie Sucht und Substanzen behandelt. Neben der Wissensvermittlung wurde auch aufgezeigt, dass die Schule eng mit Fachstellen zusammenarbeitet, die die Jugendlichen unterstützen.
Ein Teil der Inhalte wurde auch anhand konkreter Beispiele aus der Lebenswelt der Jugendlichen erarbeitet, beispielsweise durch die Auseinandersetzung mit Musik, Texten und Biografien vom Sänger Haftbefehl, um Chancen und Risiken im Zusammenhang mit Sucht greifbar zu machen. Ein KI-Assistent hat die Schüler*innen herausgefordert Dummheiten zu machen. Die Schüler*innen mussten dagegen argumentieren und sich behaupten.
Workshops am Nachmittag
An den beiden Nachmittagen wählten die Schüler*innen aus sieben Workshops insgesamt vier Themen aus. Zwei davon konnten sie dann besuchen. Eine bunte Palette von Themen wurde angeboten, von Wärmekissen herstellen bis hin zur Selbstverteidigung.
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Lernatelier
Im Lernatelier (2 Lektionen pro Woche) haben die Schüler*innen der 1. und 2. Sek die Möglichkeit, entsprechend ihren individuellen Interessen und Bedürfnissen zu lernen. Sie entscheiden weitgehend selbst, mit welchem Thema sie sich beschäftigen möchten, indem sie persönliche Ziele formulieren, ihre Arbeit eigenständig planen, durchführen und anschliessend reflektieren.
Die Lehrpersonen begleiten sie dabei als Lerncoaches und unterstützen sie auf ihrem jeweiligen Niveau. Stärken werden gezielt gefördert, gleichzeitig erhalten die Schüler*innen Hilfe im Umgang mit ihren Schwächen. So entwickeln sie Kompetenzen, die für ihr weiteres Leben von Bedeutung sind.
Das Lernatelier bietet zudem eine ruhige und angenehme Arbeitsatmosphäre, in der die Schüler*innen konzentriert arbeiten können. Die Lehrpersonen geben ihnen regelmässig Rückmeldungen zu ihren Lernprozessen.
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Autorenlesung im Jahrgang 1
Am Freitag, 13. März, hat der Erfolgsautor Jyoti Guptara während zwei Lektionen seine Bücher vorgestellt und aus seinem Leben erzählt. Er hat aus seinen Bücher vorgelesen und den Jugendlichen gezeigt, wie sie einen spannenden Text schreiben können. Eine Figur muss widersprüchlich sein und ein Konflikt muss entstehen, damit Spannung entsteht. Dann hat er aus seiner persönlichen Geschichte aufgezeigt, wie eine spannende Geschichte geschrieben werden kann. Sowohl er als Autor, als auch seine Figuren, haben ein Ziel vor Augen und die Geschichte hat ihren Lauf genommen.
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Bericht zum Input «Wie lernt mein Gehirn?»
Im Rahmen eines Inputs von Ingrid Pfenninger, SHP und Lerncoach bei uns an der Sekundarschule Nauen, haben die Schüler:innen des 1. Jahrgangs während einer Doppelstunde unser Gehirn genauer unter die Lupe genommen. Dabei ging es nicht nur um biologische Grundlagen. Im Zentrum stand vielmehr die Frage, was wir mit unserem Gehirn alles leisten können und wie es uns gelingt, Informationen nachhaltig zu speichern, also erfolgreich zu lernen.
Den Einstieg bildeten ausgewählte Gegenstände, mit denen das Vorwissen der Schüler:innen aktiviert wurde. Mit einer Ananas wurde das ungefähre Gewicht des Gehirns veranschaulicht, mit Slime dessen Konsistenz und mit einem Rennauto, wie schnell Informationen in unserem Gehirn weitergeleitet werden.
Eine wichtige Erkenntnis für die Schüler:innen war die Bedeutung des Wiederholens von Lernstoff: Um sich etwas wirklich merken zu können, sollte man es mehrmals wiederholen, im Normalfall etwa fünfmal, damit das Gehirn die Informationen nachhaltig speichert. Passend dazu wiederholten die Schüler:innen auch den Umgang mit KI und dem Programm Fobizz, über welches die Doppelstunde lief.
Auch multimodales Lernen durften die Schüler:innen ausprobieren: Beim Rennen und Lernen draussen auf der Laufbahn, beim Stehen auf einem Bein, beim Balancieren sowie beim Erstellen von Fotos als Lernhilfe wurde Lernen mit Bewegung und visueller Unterstützung verknüpft. Ausserdem notierten die Schüler:innen auf SoS-Kärtchen einen Lerntrick, den sie in den nächsten drei Wochen ausprobieren möchten. Vielleicht entdeckt dabei die eine oder der andere Schüler:in eine neue, passende Lernstrategie für sich!
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KI-Nachmittag Jahrgang 1
Seit den Winterferien integrierten wir Künstliche Intelligenz (KI) offiziell in unseren Unterricht. Die Jugendlichen arbeiteten in vorbereiteten digitalen Lernräumen mit von Lehrpersonen programmierten KI-Assistenten, die sie als Lernhilfe bei verschiedenen Aufgaben unterstützten.
Da der Umgang mit KI für viele Schülerinnen und Schüler noch neu war, führten wir am 27. Februar einen thematischen KI-Nachmittag durch. Dabei setzten sich die Jugendlichen intensiv mit dem verantwortungsvollen und lernförderlichen Einsatz von KI auseinander. Im Zentrum standen das Formulieren klarer Prompts, der kritische Umgang mit KI-Antworten sowie kreative Einsatzmöglichkeiten beim Lernen.
Die Arbeit erfolgte in speziell vorbereiteten, geschützten Arbeitsräumen auf der Plattform fobizz. Ziel des Nachmittags war es, den Schülerinnen und Schülern einen reflektierten, verantwortungsbewussten und kompetenten Umgang mit Künstlicher Intelligenz zu vermitteln.
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Krimalprävention und Verkehrsinstruktion
Während einer Woche nahmen die vier Klassen der 1. Sek an zwei Workshops bei der Kantonspolizei Zürich teil. Dabei wurden unterschiedliche, für Jugendliche relevante Themen im Bereich der Sicherheit behandelt.
Im ersten Workshop setzten sich die Klassen vertieft mit den Gefahren im Strassenverkehr auseinander. Anhand von konkreten Beispielen wurde das richtige Verhalten im Alltag besprochen, um kritischen Verkehrssituationen aus dem Weg zu gehen.
In einer zweiten Lektion stand das Thema «Kriminalprävention» im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler erhielten Einblicke in verschiedene Formen von Kriminalität, lernten mögliche Risiken kennen und erfuhren, wie sie sich selbst schützen und verantwortungsvoll handeln können. Der Fokus lag dabei auf dem Thema «Mobbing» und seinen möglichen Folgen.
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Vorbereitung Theaterbesuch
Diese Woche nahmen die Klassen aus dem JgT 1 an einem Theaterworkshop des Theaters Kanton Zürich zum Buch „Bilder deiner grossen Liebe“ von Wolfgang Herrndorf teil.
Zu Beginn wurden Auflockerungsübungen gemacht und die Schülerinnen und Schüler bewegten sich in verschiedenen Geschwindigkeiten durch den Raum.
Danach wurden in Gesprächen Themen wie Liebe, Klinikaufenthalt und psychische Gesundheit aufgegriffen und diskutiert.
In vielen Improvisationstheater-Spielen wurde ausprobiert, gelacht und mutig gespielt.
Anschliessend spielten die Klassen wichtige Szenen aus dem Buch nach und setzten diese kreativ um.
Dabei konnten eigene Ideen eingebracht und unterschiedliche Rollen ausprobiert werden.
Besonders schön war zu beobachten, wie engagiert und konzentriert gearbeitet wurde.
Der Workshop stärkte die Zusammenarbeit und den Klassenzusammenhalt sichtbar.
Gleichzeitig bot er einen lebendigen Zugang zur Lektüre.
Ein Dank geht an das Theater Kanton Zürich für den abwechslungsreichen und gelungenen Workshop.
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ZVV-Trophy und Schoggiherzenverkauf
Am Freitag, 14. November 2025, nahm unser Jahrgang an der ZVV-Trophy des Zürcher Verkehrsverbundes teil. In Gruppen reisten die Schülerinnen und Schüler mit Bahn, Bus, Tram und Schiff durch den Kanton und stellten ihr Wissen rund um den öffentlichen Verkehr unter Beweis.
Am Nachmittag verkauften sie in Rapperswil Schoggiherzen für einen guten Zweck. Ein Teil des Erlöses floss in die Klassenkasse, der Rest unterstützte die Dargebotene Hand, die Menschen in seelischer Not Hilfe bietet.
Ein lehrreicher Tag mit vielen Eindrücken – und dem schönen Gefühl, gemeinsam etwas Sinnvolles bewirkt zu haben.
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Zukunftstag 2025
Am 13. November fand der Nationale Zukunftstag statt. Unsere Schüler*innen nutzten die Gelegenheit, einen Einblick in die Arbeitswelt zu gewinnen und Berufe kennenzulernen, die sie interessieren. Viele besuchten dabei eine Person aus ihrem Umfeld und erhielten spannende Eindrücke aus verschiedenen Berufsfeldern.
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Naturschutzeinsatz der Klassen BC1a und BC1b
Die Klassen BC1a und BC1b haben die Anlage des Nauenweihers und den angrenzenden Umschwung unter fachlicher Anleitung und Betreuung von Fachpersonen der Stiftung "Wirtschaft und Ökologie" aufgewertet. Ergänzt durch theoretische Inputs haben die Klassen in Kleingruppen verschiedene Arbeiten ausgeführt.
Die Jugendlichen haben die Ufervegetation selektiv gemäht und das Schnittgut zusammengetragen, um es für die Abfuhr zu deponieren. Die Klassen haben wuchernde Arten wie Brombeeren und Kratzbeeren gejätet. Zudem haben die Jugendlichen die Wildhecken und Feldgehölze auf dem Areal gepflegt.
Als weiteren Beitrag zur ökologischen Aufwertung haben die Klassen Kleinstrukturen aus starken Ästen angelegt, die Kleinsäugetieren, Amphibien und Reptilien als Unterschlupf dienen.
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Partnermorgen / Herbstwanderung
Am Freitag, 3. Oktober 2025, erlebten die Erstklässlerinnen und Erstklässler einen abwechslungsreichen und lehrreichen Projekttag.
Der Vormittag stand ganz im Zeichen von Sicherheit und Zusammenarbeit. In vier Lektionen erhielten die Schülerinnen und Schüler spannende und altersgerechte Informationen von Fachpersonen der Feuerwehr, der Polizei, der Schulsozialarbeit (SSA) sowie der Jugendarbeit (Mojuga). Die Kinder konnten Fragen stellen, erfuhren Wissenswertes für ihren Alltag und wurden für wichtige Themen wie Sicherheit im Verkehr, Brandschutz oder gegenseitige Unterstützung sensibilisiert.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Schulhaus wartete am Nachmittag ein zweiter Höhepunkt: eine Herbstwanderung. Mit dem Bus fuhr der Jahrgang nach Schönau und machte sich von dort auf den Weg zurück zum Schulhaus. Die gemütliche Wanderung bot Gelegenheit, unterwegs miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Freundschaften zu knüpfen und die Klassengemeinschaft zu stärken.
So wurde der Projekttag für die Kinder nicht nur lehrreich, sondern auch zu einem schönen Gemeinschaftserlebnis, das den Zusammenhalt innerhalb des Jahrgangs förderte.
Der 1. Schultag
Die Jugendlichen haben sich um 8:20 Uhr vor dem Singsaal getroffen. Nach einer kurzen Vorstellung der Fach- und Klassenlehrpersonen wurden Gruppen gemacht. In den Gruppen haben die Jugendlichen das Nauenareal in Form eines OLs erkundet. Danach haben die Schüler*innen den Sprung in die Sek gemacht. Ab 10:30 Uhr haben den Jugendlichen in den Klassenzimmer das Material und diverse Informationen erhalten.
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