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Klassen





Arbeitseinsatz Unihockey WM Damen

Neuchâtel, 8. - 13 Dezember 2019


Klassenlager 2019

Erster erfolgreicher Tag an der WM(27)
Als die Frauen WM Unihockey im vollen Gang war, machten wir uns auf den Weg nach Neuchâtel.
Auf der Reise wurden Kartenspiele gespielt, gezeichnet, gegessen und geredet.
In Neuchâtel angekommen und einen kurzen Spaziergang später waren wir bei der Patinoires du Littoral. Schon bald fing das Spiel der Schweizinnen gegen Finnland an. Nach einem spannenden Spiel, wir fieberten und fanten mit, hatte die Schweiz 7:4 gewonnen.
Um 17:00 Uhr gab es Abendessen in der Halle und anschliessend machten wir uns auf den Weg zum Lagerhaus.
Dort angekommen hatten wir uns gleich eingerichtet und wieder viele Spiele gespielt und auch viel gelacht.
Fazit: Es wahr ein erfolgreicher Tag und ein Erlebnis für alle.
Jessica & Dafina
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Der 1. Arbeitstag(19)
Es gibt Menschen, die schlafen selbst dann noch tief und ruhig, wenn ein orkanartiger Sturmwind über das Blechdach ihres Lagerhauses pfeift und an den Läden rüttelt, wenn rund um sie herum Kolleginnen kichern oder sie von der dünnen Matratze rollen, auf der sie liegen. Andere schlafen in der selben Situation gar nicht. Oder jedenfalls nur ein bisschen.
So machten wir uns mehr oder weniger ausgeruht, aber nach einem ausgiebigen Frühstück mit dem Bus auf den Weg zu unserem ersten Einsatz am dritten WM-Tag. Es ist etwas Spezielles, wenn man das offizielle WM-Leibchen tragen darf und somit zum Team der «bénévoles» gehört. Auf Französisch wurden wir in die verschiedenen Jobs eingeführt. Mit deutscher Übersetzung versteht sich. Am Verantwortungsvollsten ist es wohl, Balljunge oder Ballgirl zu sein. Es wurde betont, dass die internationalen Kameras laufen und ein tadelloses Funktionieren wichtig sei für den Ruf der Organisatoren in Neuchâtel. So wurden im hellgrünen Leibchen also Banden gerichtet, Statistiken erfasst, Penalty-Zeiten überwacht und Türkontrollen durchgeführt. Die ersten haben auch schon Autogramme auf ihren Leibchen gesammelt… von Spielerinnen aus Polen, Lettland, Thailand oder Australien. In der «zone bénévoles» wurden wir verpflegt mit Salat und Lasagne, Früchten und Schoggi. Es geht uns gut und es macht Spass.
P. Kuster
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Wir sind gefragt an allen Ecken und Enden(32)
Nach einem tiefen und guten Schlaf mussten wir dann leider aber auch schon aufstehen. Nach dem Frühstück marschierten die ersten wieder los. Das erste Spiel des Tages fand bereits um 10 Uhr statt, Singapore gegen Australien. Da die meisten eine lange Pause hatten durften wir dann sogar noch in das Shoppingcenter Maladière. Das war ein Vergnügen. Mit den Spielerinnen von Singapore konnten wir noch Bilder machen und Autogramme holen.
Am Abend fand in der Riveraine das Spiel Schweden gegen Lettland statt, welches eine perfekte Möglichkeit war für unseren Klassenkamaraden ein Foto mit der #21 der Schwedinnen zu machen, die ihm so richtig den Kopf verdreht hatte. Er hatte sehr grosse Schwierigkeiten sich bei der Statistik zu konzentrieren, da sie ihn total abgelenkte. Zur selben Zeit spielten die Schweizerinnen in der Pattinoires du Littoral gegen Polen, welches sie 11:0 gewannen.
Danach konnten wir alle von den Schweizerinnen Autogramme holen und Bilder mit Ihnen machen.
Im Haus angekommen waren fast alle sehr erschöpft vom Arbeiten. Viele mussten noch etwas essen, da leider am Abend spät immer das Essen fehlt. Danach mussten wir leider trotzdem schlafen gehen.
Sarina (ein bisschen noch Somea)
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Heute war alles "très calme"(33)
Als zweite Staffel konnten wir auf den Bus gehen der direkt zum Bahnhof führt. Ein kurzer Riss der grünen Bändel und schon sind wir wieder im Einsatz in der Patinoire du Littoral oder in der Riveraine.
Da es mitten in der Woche war und die Schweiz nicht spielte, erwartete man nicht so viele Leute. Trotzdem freuten wir uns, zu arbeiten, auch wenn wir die Schweiz nicht sehen würden. Einige arbeiteten in der Riveraine und die anderen in der Patitnoire du Littoral.
Wir arbeiteten in der Pattinoire du Littoral und mussten die Statistik von Thailand und Japan führen. Zum Mittagessen gab es Kartoffelstock mit Hackfleisch und Salat. Als nach dem Essen, Singapur gegen Deutschland spielte, fanten die meisten für Singapur. Leider haben sie sieben zu sechs verloren. Wir durften aber trotzdem Unterschriften holen und mit den Singapurerinnen Fotos machen. Später mussten ein paar unserer Klassen die Statistik von Dänemark und von der Slowakei führen oder auch Ballgirl oder Ballboy bei diesem Spiel sein. Als es dann endlich Abendessen gab, Teigwaren mit Tomatensauce und Salat, stürzen wir uns alle aufs Buffet.
Später gingen wir mit ein paar anderen Klassenkameraden, Klassenkameradinnen und Frau Kuster zum Weihnachtsmarkt, der unter einem Dach und geheizt ist. Nach einem wieder langen Tag in der Unihockeyhalle in Neuenburg waren viele müde, aber auch viele noch hell wach. Trotzdem mussten wir ins Bett gehen und so schnell wie möglich einschlafen, da wir am nächsten Tag schon wieder früh fit sein mussten.
Annina & Jeanine
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Sieg der Schweizerinnen beendet den Tag(21)
Wir hatten am Morgen nur Hausdienst und somit mussten wir mit der dritten Staffel auf den Bus. Im Bus ging es auf dem direkten Weg zum Bahnhof. Zum Glück war der Weg nicht lange und wir waren alle schnell bei der Patinoire du Littoral.
Wir mussten die Statistik führen, wie auch viele andere in der Patinoire. Manche mussten auch in der La Riveraine in der Kantine arbeiten oder die Banden richten. Weil am Abend die Schweiz spielte waren alle sehr aufgeregt, und aufgedreht, da es sehr voll sein wird.
Die Ballgirls und Ballboys werden im Fernseher zu sehen sein und mussten sich korrekt verhalten. Als es dann soweit war, und das beste Spiel des Tages stadtfand, war das Stadion voll und auch die kranken wieder fit!! Als das erste Goal fiel, bebte die Halle. Alle Schweizer Fans waren guter Dinge.
Das Spiel neigte sich dem Ende zu und es stand 10 zu 4 für unsere lieben Schweizerinnen. Der Schlusspfiff erlöste die Schweizer Fans und alle jubelten den Schweizerinnen zu!
Am Ende des Spiels warteten wir alle ganz ungeduldig, bis die Schweizerinnen endlich eintrafen und wir alle möglichen Gegenstände signieren lassen durften. Die Glücklichen des Tages hiessen Romeo, Kevin und Ale. Sie bekamen eine persönliche Einladung der Spielerin Tanja Stella zu einem Spiel ihres Vereins, welches sie gratis geniessen dürfen. Aber auch ein Selfie zu ergattern war unbeschreiblich!
Sicher eine Stunde später fuhren wir alleine mit dem Bus nach Hause fahren und bald lagen wir ausgepowert im Bett!
Selina & Katharina
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Geschenke und Dankeschöns zum Schluss(23)
Während die letzten Arbeiten in der Halle geleistet wurden, reinigten die anderen das Haus bis es blitzblank war.
Zum Schluss wurden wir von den Organisatoren mit viel Lob, Dank und Geschenken überschüttet und so machten wir uns voller Stolz auf den Heimweg. Dieser verlief eher ruhiger als auch schon, waren doch einige nicht mehr fit und wohl froh auf das erholsame Wochenende.
M. Waldis
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Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler

Was habe ich für mich gelernt?

  • Dass gemeinsames Arbeiten Spass macht.
  • Durchzuhalten bis zur letzten Sekunde.
  • Dass man niemals aufgeben soll.
  • Dass an einer WM sehr viel Arbeit dahinter steckt und diese WM ohne uns wahrscheinlich nicht funktioniert hätte.

Welche gute Erfahrung kann ich für meine Zukunft mitnehmen?

  • Dass ich auch mit wenig Schlaf sehr konzentriert und ausdauernd arbeiten kann.
  • Dass man immer motiviert und hilfsbereit sein sollte.
  • Ich werde mich in der Schule anstrengen, damit ich mal nicht so einen blöden Job bekomme.
  • Arbeiten ist anstrengend, doch es macht Spass, wenn man sieht, was man den ganzen Tag geleistet hat.
  • Wenn man nett zu anderen ist, sind sie auch nett zu dir.

Was hat mir die Woche gebracht?

  • Ich habe mit fremden Leuten in einer fremden Sprache gesprochen.
  • Ich habe gelernt, durchzuhalten, auch wenn ich müde bin und schon lange arbeite.
  • Ich weiss jetzt, wie es sich anfühlt in der Arbeitswelt.

Worauf bin ich stolz?

  • Dass ich trotz einem anstrengenden Tag immer motiviert war.
  • Dass ich während einer Woche so viel geleistet habe.
  • Dass ich jeden Tag durchgezogen habe, auch wenn es anstrengend war.
  • Ich habe konzentriert und effizient gearbeitet und hatte viel Spass dabei.

Welche Auswirkungen hatte das spezielle Lager auf unsere Klassengemeinschaft?

  • Alle waren füreinander da und sprangen ein, wenn jemand krank war. Es erinnert mich an das Sprichwort: Einer für alle, alle für einen!
  • Wir sind jetzt enger miteinander verbunden, da wir wie eine Familie zusammen geschlafen, gegessen und gearbeitet haben.
  • Es gab Situationen, die nicht so geplant waren und die haben wir sehr gut gemeistert.

Wie hat sich die Lagerwoche auf die Beziehungen zu den Lehrpersonen ausgewirkt?

  • Die Lehrpersonen kamen uns irgendwie näher, da sie nicht mehr nur die Leute waren, die Aufgaben verteilen.

 

Cher Julien, cher Timothée!

  • J’ai adoré l’ambiance des mondiaux. Selina
  • J’ai aimé le team Singapour parce que les joueuses étaient très gentilles. Aurora
  • J’ai aimé la musique à la patinoire du Littoral. Cyril
  • C’était super que nous avons aussi pu être ballgarçon au match de la Suisse. Livio
  • J 'ai adoré la bonne ambiance au match de la Suisse. Julian
  • Merci pour les moments inoubliables. Soraya
  • J’ai adoré être ballboy au match des Suisses. Jeremy
  • Merci pour un temps inoubliable avec les joueuses de la Suisse. Annina
  • J’ai aimé le DJ aux mondiaux à Neuchâtel. Louis
  • C`était super que vous vous êtes occupés de nous et j’ai adoré que nous avons reçu beaucoup de compliments. Joëlle
  • Merci pour les moments inoubliables avec les joueuses. Elisha
  • Merci pour la chance de pouvoir travailler aux mondiaux. Arlind
  • Merci pour la bonne aventure à la patinoire du Littoral et à la Riveraine. Yavuz
  • Je n’ai pas aimé les repas. Itana
  • Merci pour la belle semaine aux Championnat du monde d’unihockey féminin. Mara
  • Je n’ai pas toujours aimé la nourriture. David
  • A cause de cette semaine je réponds au gens en français. Larissa
  • J’ai aimé les t-shirts. Kevin
  • Merci pour les bons repas.
  • Je vous remercie de votre temps.
  • Je n’aime pas la couleur du staff T-shirt. Michi
  • Merci pour la bonne organisation. Somea
  • J’ai aimé rencontrer les joueuses. Merci pour la collaboration. Silvio
  • J’ai aimé obtenir des autographes. Dafina
  • Je n’aime pas les repas. Gianin
  • Je vous remercie d’une semaine spéciale et des impressions. Colin
  • J’ai appris montrer plus de responsabilité. Maro
  • C’était bien de recevoir des repas et des goûters. Elia
  • Merci pour le bon temps. Ale
  • J’ai adoré faire le statistique. Marco
  • C’était super que vous êtes très serviables. Emma
  • Merci pour la bonne semaine. Sarina
  • Je n’ai pas aimé le staff T-shirt et la cantine. Jeanine
  • Merci pour la bonne direction. Sarina
  • Merci pour nous avoir aidé quand nous en avions besoin. Miles
  • Merci pour la nouvelle expérience. Jessica

Meilleures salutations de la classe A2a de Dürnten

 



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