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Nauen unterwegs - 5 Tage unterwegs mit dem AB2

Start in eine strenge Woche

Die erste Radtour der Klasse AB2 führte in die Badi Brunnen, danach ging es weiter Richtung Lagerhaus Seedorf

Nauen unterwegs

Rüti Bahnhof: Die Klasse von Herrn Waldis traf um 8:30 Uhr ein. Alle warteten auf den Zug in Richtung Arth-Goldau. Als die Klasse ankam, fuhr direkt ein Velo-Heini zu ihnen hin. Jeder beachtete die Einführung und schnappte sich seine Ausrüstung (Fahrrad, Helm und den Kopfschutz). Alle radelten mit ihrem Velo in den Start dieser strengen Woche.

Nauen unterwegs

Die Klasse konnte lange geradeaus fahren, bis sie in der Badi Brunnen ankam. Dann gab es die wohlverdiente Mittagsrast - die grosszügigen Lehrpersonen erlaubten den Schülern und Schülerinnen sogar das Schwimmen im See. Die Abkühlung im See war der Hammer. Doch nicht alle Schüler/innen gingen baden, weil es ihnen zu kalt war oder sie keine Lust hatten.

Nauen unterwegs

Als die andere Klasse (AB3) aus der Gegenrichtung eintraf, durften oder - wie es andere Personen sagten - mussten sie weiter. Dann ging es einen langen Teil bergauf. Als dieser anstrengende Teil bestanden war, ging es eigentlich nur noch bergab. Laut den Schülern und Schülerinnen war die Abfahrt der angenehmste Teil der Tagesreise. In einer Kurve in der Abfahrt fanden sie einen Schuh. Sie dachten, dass er von ihrer Klasse sei, war er aber nicht. Dann fragten sie die andere Klasse (AB3), ob er von ihnen sei... war er auch nicht...

Nauen unterwegs

Alle Leute von der Klasse fuhren weiter Richtung Lagerhaus Seedorf. Alle Schüler/innen waren so schnell, dass sie um drei Uhr schon im Lagerhaus ankamen. Die Klasse AB2 ging sogar noch einmal in die See-Badi in Seedorf. Am Abend assen beide Klassen zusammen Nachtessen. Es gab asiatisches Essen.

 

Nach dem Nachtessen spielten die zwei Klassen zusammen Wer-Wölfeln. Die einen Schüler/innen fanden es spannend, aber andere auch nicht. Nach dem Abendprogramm gab es noch ein bisschen Freizeit. Die Jungs spielten mit einem Rohr vom Bett Trompete!

 

Die Klasse B2 war sehr müde, weil sie eine anstrengendere Wanderung hinter sich hatten als die Velotour des AB2. Alle waren fix und fertig und gingen auch sogleich nach dem Abendprogramm schlafen.

 

Marco & Angelo



Jugendliche auf dem Weg der Schweiz

Von Anfang bis Ende der Rütliwanderung: Höhen und Tiefen sind einzuberechnen.

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Am Morgen früh aufgewacht, wird der Lunch parat gemacht. Nathalie Hürlimann aus dem B2 hat Geburtstag und die zwei Klassen singen für sie Happy B-Day.

 

Der Weg führt zwei Stunden am See entlang und später durch einen langen dunklen Tunnel. Irgendwann ist auch mal genug und eine Pause muss her. Doch diese ist viel zu schnell vorbei `und die 800 Treppenstufen warten auf die Klasse AB2. Als die Jugendlichen endlich oben angekommen sind, wird erst einmal gegessen und getrunken. Einige motiviert, einige weniger.

Nauen unterwegs

Die Vorfreude ist gross, dass man endlich angekommen ist, doch leider wird diese zerstört, dadurch, dass sie noch nicht angekommen sind und weiterwandern müssen. Das Wandern hat sich gelohnt, denn eine atemberaubende Aussicht auf den Vierwaldstättersee wird geboten. Sowie bergauf muss man auch wieder bergab und unten angekommen findet auf dem Rütli der Rütlischwur statt.

 

Es geht weiter mit einer Schifffahrt und dem privaten Bus bis zum Lagerhaus in Obergschwend. Da die Klasse so gross ist, muss der Bus zweimal fahren und währenddessen geht die eine Hälfte baden im See.

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Als das gesamte AB2 oben angekommen ist, geht es unter die Dusche. Bald gibt es auch schon Lasagne von Frau Ruoss. Delia, einer Schülerin aus dem AB2, fällt ein Teller zu Boden. Danach ist auch schon die tägliche Umfrage mit den Lehrern. Wobei Herr Waldis nur danebensitzt und ab und zu seinen Senf dazu gibt. Das Abendprogramm, welches sonst immer von einer Klasse organisiert wird, besteht aus Schokobananen am Feuer, Volleyball spielen und Zeit draussen verbringen. Aus der Sicht der Klasse AB2 ist striktes Handyverbot, doch das A3 darf es benutzen.

Nauen unterwegs

Nach der frischen Luft gibt es Himbeer- und Aprikosenküchlein. Die Schüler und Schülerinnen finden den Nachtisch sehr attraktiv. Doch leider werden auch gleich die weiteren Informationen gesagt und diese werden auch befolgt. Die Handys werden leider über Nacht eingezogen, doch alle Jugendliche denken noch gar nicht ans Schlafen, sondern ans Plaudern. Da alle Jugendlichen noch laut sind, droht Herr Waldis mit einer Strafe: Wandern statt Gondelbahn. Danach ist es totenstill.

 

Tamara & Zegna



Schweizer Jugendliche machen Rigi unsicher!

,,Wir wurden emotional, als wir am Geburtsort der Schweiz waren“, berichtete ein Schüler aus der Klasse AB2. Die nächste Wanderung führte die Jugendlichen auf einer aussichtsreichen Tour über die Rigi und in eine sehr spezielle Unterkunft.

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Der Tag begann schon früh mit einem Frühstück in den Alpen. Diese Nacht hatte das AB2 mit der Klasse A3 übernachtet. Schnell zogen sich alle um und machten sich bereit, um in den Tag zu starten. Nach ein paar Minuten war die Klasse schon bereit fürs Wandern. Die Schüler/innen liefen zur Seilbahn und teilten sich in drei Gruppen auf. Grüppchenweise wurden die sie in der engen Gondel auf die Rigi Scheidegg transportiert. Bis alle oben waren, vergnügten sich die ersten auf dem Spielplatz.

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Als die ganze Klasse zusammen war, entschieden sich manche, mit dem Klassenlehrer Marco Waldis einen längeren Umweg über den Berg statt darum herum zu nehmen. Für die Aussicht lohnten sich die Strapazen. Nach dieser Wanderung gab es Mittagessen und danach gingen die Schüler/innen hoch motiviert weiter bis zur Station Rigi Kulm.

 

,,Danach ging es nur noch steil nach unten“, meinte ein Schüler. Als alle unten angekommen waren, sammelten sie sich vor einer Berghütte und dort spendierte ein Schüler namens Benjamin allen ein Eis, weil er Geburtstag hatte.

Nauen unterwegs

 

Die Wanderung ging weiter bis auf die Seebodenalp und von dort wieder per Gondel ins Tal. Mit Zug und Bus erreichte die Klasse den wunderschönen Park in Cham und dort trafen die Schüler/innen auch die Klasse AB3. Auf der Brücke im Park hat sich dann die ganze Klasse fotografieren lassen und so entstand ein gelungenes Klassenfoto. Manche gingen im See baden oder spazierten einfach im Park.

Nauen unterwegs

Nach dem ganzen Badi-Spass kam die Zeit, ins nächste Lagerhaus zu gehen.

„Wir waren geschockt, als wir am Bunker ankamen“, erzählten viele junge Mädels aus der Klasse. ,,Das Essen war okay.“ Und noch weitere Aussagen wie: ,,Es hat keine Fenster, wir werden alle ersticken...“ kamen von vielen Schülern. Trotz schlechter Belüftung haben alle überlebt und auch Spass gehabt. Viele fanden den Tag gelungen und spannend mit abwechslungsreichen Aktivitäten.

 

Samira, Altisa & Dilara



Erholung von den Strapazen: spritzige Bootstour

Die Klasse AB2 erlebte eine erholsame Bootstour auf der Reuss. Alle freuten sich auf das grosse Abenteuer und die Abkühlung im Wasser. Der Spaziergang zum Haus fanden die Schüler jedoch nicht notwendig, da man es auch mit dem Postauto hätte erreichen können.

Nauen unterwegs

Der Schweissgeruch der netten Zivilschutzanlage weckte die frischen und munteren Schüler/innen der Klassen AB2 und AB3. Das Frühstücksbuffet fiel leider ein bisschen klein aus. Doch das störte die Klassen wenig.

 

Auf dem Fluss angekommen startete das Abenteuer in verschiedenen Booten mit Guides. Die einen Guides waren erfahrener als andere. Unterwegs konnte die Klasse sich hin und wieder mal im kühlen Fluss erfrischen. Am Ufer angekommen, gab es einen superleckeren Apéro vom Bootsteam spendiert.

Nauen unterwegs

Herr Waldis bezeichnete den nun folgenden Weg als Spaziergang, was aber massiv untertrieben war. Eine Stunde wandern in praller Sonne. Was für eine Qual. Als Abkühlung spritzten sich die Schüler/innen gegenseitig im Garten des Lagerhauses mit dem Gartenschlauch ab.

 

Herr Peschke, ein Vater eines Erstklässlers, kochte für die Klassen AB2 und B1 ein fabelhaftes Menü. Es war das mit Abstand am besten gekochte Abendessen. Auch das Lagerhaus war das schönste von allen.

Nauen unterwegs

Eigentlich sollte das Dessert draussen gegessen werden, doch das war leider nicht mehr möglich, da es zu donnern begann. Ein paar Minuten später setzte der Wind und später auch der Regen ein.

 

Das Dessert wurde also drinnen verspeist. Es gab Früchte mit Schokolade überzogen.

Das Abendprogramm fiel aus, da alle ziemlich kaputt waren und keine Lust mehr hatten. Bettruhe war aber leider obligatorisch.

 

Liebe Grüsse aus Affoltern am Albis und Gute Nacht.

 

Alexandra & Delia



Brennende Muskeln

Nach dem Putzen des Hauses wurde die letzte Etappe unter die Räder genommen. Müde aber glücklich erreichten alle den Bahnhof Arth-Goldau.

Nauen unterwegs

Die beiden Klassen treffen sich im Gemeinschaftsraum zu einem gemeinsamen Frühstück. Die Klasse AB2 hat wieder einmal die Arschkarte gezogen und muss das Haus putzen, während die Klasse B1 auf dem Weg zum Bahnhof ist L.

Da die Klasse AB2 beim Putzen schon fast implodiert ist, darf sie jetzt eine wunderschöne Reise nach Arth Goldau mit dem Fahrrad beginnen.

Nauen unterwegs

Mit letzten Kräften radelt die Klasse AB2 auf den harten Satteln Richtung Arth-Goldau. Auf dem Weg Richtung Zugersee tauchen zwei riesen Hügel auf, welche die Muskeln der Klasse AB2 nochmal richtig brennen lassen. Einige Personen spüren ihre Beine so hart, dass sie eine Pause brauchen. Nach einer langen Pause fahren die ersten wieder weiter. Da der Zugersee so schön ist, macht die Klasse AB2 die Mittagspause in einer kostenlosen Badi.

Nauen unterwegs

Die Lehrerin gönnt der Klasse noch ein Glacé. Die Klasse befindet sich nun auf der Zielgeraden und freut sich riesig auf das Wochenende. Beim Bahnhof gibt es das grosse Finale mit Bildern und Videos.

 

Wenn die Klasse AB2 noch nicht gestorben ist, dann müssen sie am Montag wieder in die Schule!

 

Beni & Näte



Nauen unterwegs 1(225)
Fotos von M. Waldis
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Nauen unterwegs 2(114)
Fotos von P. Kuster
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Nauen unterwegs 3(167)
Fotos von Nora
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Backflip von Marco


Ankunft in Art Goldau